Kampfelfenland
News: Kunst & Gemälde
10.06.2017
"Ameisen"...
ist verkauft und wird sein neues Domizil in Oberursel aufschlagen. Das Gemälde aus dem Jahr 2008 (149 x 85 cm) hat in der Jahren für viel Furore gesorgt: Der allererste Porzellan-Becher, den ich mit Seltmann Weiden veröffentlicht habe, heißt zwar "Flaco", das Motiv selber aber ist vom "Ameisen"-Gemälde - bis heute ist "Flaco" noch immer die meistgekaufte Porzellantasse mit weit über 1000 Exemplaren. Auch auf der Titelseite meines ersten Buches "Kulleraugen" fanden sich die "Ameisen", des weiteren werden wohl viele hundert "Ameisen"-Poster überall verteilt in Deutschland an den Wänden hängen.


09.06.2017
"Intuition"...
ist verkauft und hängt nun vis-à-vis vom "Löwen" im Rottal. Das außergewöhnliche Gemälde wurde Mitte 2013 fertiggestellt und hat mich viele Jahre auf vielen Ausstellungskonzerten begleitet. Auch auf Porzellan wurde das Motiv auf einem schönen Dreier-Set, Tasse, Untertasse und Teller, "verewigt".


09.06.2017
18 von 24...
Live-Painting-Gemälde im 1m-Quadrat, die auf den Messen in Ulm, Rosenheim und Passau entstanden, sind verkauft. Zuletzt auf dem Pfingstfest auch eine der beiden "Energiebomben" (siehe Meldung vom 30.Mai). Noch zu haben ist die zweite "Energiebombe" (Foto), das Bild entstand am 25. Mai 17 auf der Messe in Passau, steht fertig gerahmt in meiner Galerie und kann bei Gefallen gleich mitgenommen werden.


08.06.2017
Der "Tanz der Lebensgeister"...
fand seine Fortsetzung auf dem Pfingstfest 2017. In rund zwei Stunden einer heftigen Musik- und Live-Painting-"Orgie" am Freitagabend entstand nun "Tanz der Lebensgeister 2" (Foto), hier nun in der Galerie aufgestellt als 6-Teiler à 120 x 90 cm, jedes Einzelbild 500,00 Euro, fertig gerahmt.


30.05.2017
Zwei wahre "Energiebomben"...
sind beim Live-Painting auf der Passauer "Freizeitmesse" Ende Mai entstanden. Beide zusammen als Zweiteiler sind dann natürlich die "Mega-Power" auf zwei Meter Breite und einem Meter Höhe. Auf meinem Pfingstfest wird man sie ausgestellt im Original sehen können, jedenfalls so lange, bis sie jemand erwirbt und mit nach Hause nimmt.


23.04.2017
In Kolbermoor zum letzten Mal...
konnte man offiziell den "Sohn des Fürsten" bewundern, nach der Konzert-Ausstellung am 11. April fand das großformatige Gemälde (knapp zwei Meter hoch und über einen Meter breit) in Rosenheim sein neues Zuhause. So hat mein vorerst letzter Adler (insgesamt sind es fünf) auch seinen neuen Besitzer gefunden. Die Adler waren auf allen Ausstellungen und Messen als auch in meiner Galerie immer ein magischer Blickfang und haben viele Menschen fasziniert, und im Moment ist es für mich nur schwer vorstellbar, nun "ohne Adler" unterwegs zu sein. Aber vielleicht kommt ja noch mal eine Inspiration...


13.04.2017
13 x Live-Painting auf zwei Messen...
zuerst neun Tage in Ulm (11.-19. März) und nun vier Tage in Rosenheim (6.-9. April, liegen hinter mir. Insgesamt habe ich 18 Gemälde produziert, 14 davon sind verkauft. Die Publikumsresonanz bei den Live-Performances in Rosenheim war wie in Ulm großartig, gleichzeitig ist es nicht zu übersehen, daß der Großteil der Messebesucher mit Kunst und Malerei nichts "am Hut hat". Aber auch: Einige haben sich von der Faszination der Malerei anstecken lassen - dafür bin ich unterwegs, und das freut mich natürlich. Das Bild im Foto entstand am letzten Messetag in Rosenheim und ist noch erhältlich, weil es erst trocknen mußte und deshalb nicht mehr zum Verkauf stand. An meinem Pfingstfest wird es dann ausgestellt sein, wenn es bis dahin keinen neuen Liebhaber gefunden hat.


13.04.2017
Eines meiner außergewöhnlichsten Bilder...
ist verkauft nach Rosenheim. Viele Jahre hat die Politik gebraucht, um Grenzen zu öffnen, in Europa sie sogar mehr oder weniger "verschwinden" zu lassen. Doch nun müssen sehr viele Menschen aus ihrem eigenem Land in fremde, aber offene Länder fliehen, weil ihr eigener Landesfürst sie bombadiert, ermordet oder einsperrt. Was zur Folge hat, daß gerufen wird nach Blockade der Flüchtlingsströme, nach Zäunen, nach Stacheldraht - um vermeintlich die eigene Freiheit zu bewahren. "Stacheldraht" als ein Zeichen von "Freiheit" und "Schutzschild" gegen notleidende und unschuldige Menschen, schizophren und pervers zugleich. "Stacheldraht" entstand im April 2013, in vier Jahren sind viele Stacheldraht-Zäune für die "Freiheit" entstanden.


27.03.2017
Messe-Endspurt zum Wochenende...
und noch einmal viele, viele Menschen. Das Bild zeigt das letzte Gemälde, das ich auf der Messe gemalt habe. Neun Messetage, neun Gemälde, alle fanden ein neues Zuhause. Und in der Summe haben einige tausend Menschen zugeschaut, wie ein Gemälde entsteht - und das hat sie fasziniert. Natürlich kann ein "Live-Painting"-Gemälde, das in weniger als einer Stunde gemalt wird, nicht die Qualität meiner "normalen" Werke haben, die oft Monate brauchen, bis sie fertig sind. Auf der Messe hatte ich aber auch solche aufwändige Kunstwerke ausgestellt, so konnten die Betrachter "live" sehen und erkennen, warum so manches Bild mehrere tausend Euro kostet, und andere wie die "Live-Painting"-Bilder eben deutlich weniger.


27.03.2017
Auch die Presse...
hat nach ein paar Tagen festgestellt, daß Außergewöhnliches in der Messehalle 2 passiert. Die "Schwäbische Zeitung" und die "Augsburger Allgemeine" (Neu-Ulmer-Zeitung) berichteten: "...auf großer Fläche zeigt Barbara Clear ihre Kunst. Die 52-jährige Folk-Rock-Sängerin hat sich in den vergangenen Jahren stark der Malerei zugewandt. Auf der LWF sind Werke zu sehen wie jenes Porträt eines Elefanten, aus dessen grauem, faltigen Gesicht das bernsteinfarbene Auge den Betrachter mit großer Lebendigkeit anzuschauen scheint. „Ich male gern Lebewesen“, sagt die Künstlerin, die in der Nähe von Passau lebt und dort eine eigene Galerie hat. „Und sie werden lebendig durch die Augen.“ Messe-Besucher können Clear noch bis kommenden Sonntag jeden Mittag beim Live-Malen zuschauen und täglich ein auf diese Weise vor dem Publikum entstandenes Bild erwerben, das mit einem Preis von 350 Euro deutlich günstiger ist als jene Kunst, an der sie sonst Monate arbeitet.

Beim Malen vergesse sie die Menschen um sich herum vollständig, sagt die Künstlerin, die seit 2006/07 auch Kunst auf Porzellan für Seltmann Weiden macht. Nebeneinander sind das großformatige Werk „Traumfrau“ und das Geschirrstück, auf das das Bild im Kleinen übersetzt wurde, zu sehen. „Freestyle“ heißt eine Serie von Cappuccino- und Espresso-Tassen, in leuchtenden Rottönen gehalten, „für die ich sogar selbst zur Espresso-Trinkerin werden könnte“, sagt Clear lachend. Eigentlich mag sie Espresso nämlich nicht, sondern lieber Tee. Für den gibt es die große „Traumfrau“-Tasse: „Zum Kuscheln“.


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